24 LCD-Fernseher im Test: Über die Hälfte bietet gute Bilder

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In der Gruppe der 32-Zöller sind zwei Geräte empfehlenswert. Zum einen der Klassenprimus KDL-32S4000 von Sony, der es auf eine Gesamtnote von 2,4 bringt und mit guter HDTV-Wiedergabe gefiel. Nichtsdestotrotz waren auch hier leichte Ruckler bei hochaufgelöstem Material zu erkennen. Lob verdienen sich ferner der integrierte und HDTV-fähige Tuner für DVB-C, das übersichtliche EPG und der noch als „gut“ zu bezeichnende Ton, während man auf digitalen Tonausgang, USB und Kartenleser verzichten muss. Auf dem zweiten Platz in der Riege der 32-Zöller landet der JVC LT-32 DP 9, der mit einer Gesamtnote von 2,6 zwar nur ein befriedigendes Ergebnis schafft, dafür bei der Bildqualität noch etwas besser sein soll als der Konkurrent von Sony. Allerdings fand man den Blickwinkel vergleichsweise klein. Als Computermonitor lässt sich das Gerät mangels VGA-Anschluss und DVI-Unterstützung leider nicht einsetzen.

Die besten Bildnoten bei den Fernsehern mit 37 Zoll erreichen der 37PFL5603D von Philips und der TX-37LZD85F von Panasonic, wobei das Gerät von Philips vor allem bei der HDTV-Wiedergabe und bei der Darstellung von Fotos über USB gefiel. Wertvolle Punkte gibt es außerdem für den geringen Standby-Verbrauch von 0,1 Watt, hier konnte keiner der 23 Mitbewerber mithalten. Knapp hinter dem Philips platziert sich der Panasonic. Hier finden neben der guten Bildqualität (2,5) vor allem der große Betrachtungswinkel, der integrierte Kartenleser und die gute Tonqualität lobende Erwähnung. Übrigens bringt es der vielseitige und leicht zu bedienende Erstplatzierte bei den 37-Zöllern, der Loewe Xelos A 37 Full-HD+ 100, in Sachen Bildqualität nur auf ein „befriedigendes“ (2,8) Ergebnis.

In der Königsklasse dieses Vergleichs steht der Philips 42PES0001D ganz oben auf dem Treppchen. Das schlanke Gerät behauptet sich aber nicht nur bei den Geräten mit bis zu 42 Zoll, sondern empfiehlt sich mit einer Endnote von 2,0 auch als Gesamtsieger unter den 24 getesteten Geräten. Besonders überzeugend fand man die Bildqualität (1,9), selbst bei PAL-Video und DVB-T gab sich der Fernseher keine Blöße und lieferte „gute“ Ergebnisse. Eine Empfehlung gibt es in dieser Größenklasse außerdem für den günstigen Toshiba 42RV555D, der zwar nur ein „befriedigendes“ Gesamtergebnis schafft, bei der Bildqualität aber eine noch als „gut“ (2,5) zu bezeichnende Leistung zeigt. Die mäßige Gesamtplatzierung erklärt sich durch schlechte Umwelteigenschaften und den Verzicht auf USB-Anschluss und Kartenleser.

Erstaunlich: Die äußerst kritische Redaktion der „test“ lobt die Bildqualität bei mehr als der Hälfte der geprüften Geräte. Offenbar hat sich in diesem Bereich einiges getan. Zu den Testergebnissen im Überblick geht es hier lang.

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